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ein Fan    19 September 2010 10:30
Ich hörte von einem neuerlichen Auftrittstermin und leider kann ich auf euren Hompageseiten nichts finden!!!????

Hadwig Seidl    16 April 2010 10:12
Ihrem Namen entsprechend sorgt die Theatergruppe „Infektiös“ auch in ihrem letzten Programm für die rasante Verbreitung des Lachvirus. Mit perfekter Mimik und Körpersprache werden alltägliche Geschichten in der Klinik, in Altersheimen oder auch aus dem täglichen Leben gespielt. Ohne Scheu zeigen die Schauspielerinnen die Auswirkungen hierarchischer Strukturen, Überforderung und Überlastung im pflegerischen Alltag auf. Der Funke springt auf das Publikum über. Theater befreit, erweitert den Handlungsspielraum für das Leben – und nicht nur für die Schauspielerinnen!

Ekna W.    25 März 2010 22:27
Die Theaterguppe INfektiös hat mir sehr gut gefallen. Einige Stücke sind wie das Leben selbst und haben sehr viel Traurigkeit dabei. Die Patienten bekommen heute zu wenig Beachtung und dieses wurde mir gut übergebracht. Den Abschluss bildete die Putzkolonne. Super dargestellt von den Schauspielern. Diese Menschen sind sonst unsichtbar und bekommen in diesem Theaterstück die Beachtung, die ihnen zusteht. Jeder Betrieb steht und fällt mir der Sauberkeit!

Anke Fessel    24 März 2010 16:16
Hallo! Der Abend neulich war spitzenmäßig! Vor allem den Auftritt der Putzfrauentruppe am Ende fand ich toll. Gerade die Arbeit dieser Menschen ist doch so wichtig und wird so wenig anerkannt. Ein ganz großes Lob aus Deutschland für die tolle Arbeit der Gruppe! Weiter so und liebe Grüße von Anke aus Meppen

Robert und Barbara    04 März 2010 16:09
Der erste Auftritt Ihrer Theatergruppe "Infektiös" auf der "Bühne Imst Mitte" war noch in bester Erinnerung, als wir vom diesjährigen Projekt "Best Of" erfuhren. Klar, dass wir sofort begannen die Werbetrommeln für die Imster Aufführung zu rühren. Die Darbietung aller Szenen hat unsere Augen, Ohren und Herzen angesprochen. Allein schon die Auswahl der Themen aus dem Alltag Ihrer Gruppe, die Art und Weise der Bearbeitung und der Darbietung zeugt von großem Engagement und Einfühlugnsvermögen in den Alltag einer Klinik und des "gewöhnlichen Lebens". Wir erlebten ein richtiges Wechselbad der Gefühle zwischen Lachen und Weinen, zwischen Zustimmung, Sprachlosigkeit und "Entsetzen", dass solche gespielte Episoden in der Praxis tatsächlich passieren. Besonders berührend empfand ich die Szenen über den "Schuhkauf" und die "arme Frau Bachelor", die "so lange" warten musste - offenbar gibt es nichts, was es nicht gibt!
Ein großes Kompliment der gesamten Gruppe der Darstellerinnen, der Regie und der Technik, die im Hintergrund unauffällig aber wirkungsvoll das Spiel untermalte. Danke für den berührenden und schönen Abend! Für die Zukunft wünschen wir Ihnen weiterhin viel Erfolg, Spaß und Freude bei der Arbeit

Bettina aus Wien    09 Dezember 2009 22:11
Infektiös
So ein Theater
Skandalös
Die Szenen die Ihr zeigt
Besonders bös
Die Sache mit den Gipsbeinen
Und trotzdem konnt' ich herzlich lachen
Es ist nicht zu erklär'n
Vielleicht ist's einfach
Euer Humor
Eure Energie
und der Spaß am Spiel
(oder all das zusammen)
Und deshalb auch
die Infektionsgefahr so groß
Ja - ich habe mich angesteckt.
Danke!

Rosemarie Kurka    18 November 2009 12:11
Liebe Freundinnen und Freunde,
wieder einmal habe ich – diesmal im Biersteidl - mit großem Genuss Eure Theateraufführung miterlebt. Ich bin froh, dass es Euch gibt, die Ihr die Probleme im Gesundheits- und Pflegebereich gekonnt auf den Punkt bringt. Ich bin überzeugt, dass kaum jemand unberührt geblieben ist, so habe ich es jedenfalls den Reaktionen des Publikums während und nach Ende des „Guten Lebens“ entnommen. Vieles wird noch lange in meinem Gedächtmis nachklingen.
Ich würde mir wünschen, dass Euer Spiel nicht nur als Unterhaltung und Wiedererkennen von selbst erlebten Situationen gesehen wird, sondern den Zuschauern auch Mut macht, sich gegen zunehmende Verschlechterungen im institutionellen und mitmenschlichen Bereich zu wehren.

Eure Rosemarie Kurka


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