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Sigbert Riccabona    29 Oktober 2018 18:16
Ein Theaterabend der Überraschungen- "DIAGNOSE ZEITSCHNUPFEN"- Theatergruppe INFEKTIOES
"Ich sag nichts" war die geheimnisvolle Antwort als ich Margit nach dem Inhalt des Theaterstückes fragte. Ihre Antwort machte mich neugierig.
Am Sonntag saß ich dann in der fünften Reihe "Parkett" und fühlte mich gleich hautnah am Geschehen, da in der Reihe vor mir ein Platz für eine Schauspielerin freigehalten wurde.
Die Idee des Blickes durch den Zeitrahmen hat mich jedes mal wieder fasziniert. Zunächst glaubte ich in eine andere, entrückte, verschleierte, flächige Welt zu Schauen, erst langsam formte sich aus dieser entrückten "Flächigkeit" des Bildes die räumliche Szene. Eine dieser Szenen im Blick durch den Zeitrahmen hat mich sehr betroffen gemacht- es war die Szene als "Toni" aus seiner männlichen Sicht einen Familientag kommentierte und ich entdeckte, dass auch ich manche dieser Sätze sprach.
Dieses und mehr bringt mich gerade in der heutigen Zeit, in der so viel von Identitäten und Rollen gesprochen wird, zum Nachdenken.
Soweit ein kleiner Ausschnitt meiner inneren Erlebniswelt an diesem Abend, der mich voll und ganz mitgenommen hat. Innerlich bereichert und mit der Hoffnung weitere Collagen oder Theaterstücke von und mit euch erleben zu können.

Helga Leiseder mit F    10 Oktober 2018 20:21
Ja viel begeistertes Publikum! Viel langer Applaus! Sehr verdient, die 10 "wackeren"Frauen...zum stolz-drauf-sein!!
Das war-in jeder Hinsicht- ein eindrückliches Theaterstück!! Es hat mir/uns seeeehr gut gefallen!!
Es war wirklich eine großartige Gesamtleistung!
Große GRATULATION für die Theatervorstellung,dieses schwierige Thema so breit und tief darzustellen, echt GENIAL....Genießt den Abend, nach diesem Erfolg!

Maria Pühringer    12 Januar 2017 07:00
Eine Rückmeldung

1.) Mich hat die Beschreibung eures Stückes inhaltlich total angesprochen, sie hat mich neugierig gemacht und sie hat mich dazu gebracht, nachzudenken bzw. zu recherchieren, ob es nicht auch im Laborbereich bzw. in der Mikrobiologie bedeutende Frauen gegeben hat. Ich hab´s dir eh erzählt, dass ich ja tatsächlich fündig geworden bin, dass es eine Frau gegeben hat, die die Idee zu etwas hatte, das die Methoden der Bakteriologie eigentlich revolutioniert hat, das viele nachfolgende Bakterien-Entdeckungen erst ermöglicht hat und das heute noch Standard ist. Die Frau ist aber gänzlich unerwähnt geblieben, weil sich Männer den Erfolg auf ihre Fahnen geheftet haben. Es war dann im Stück einfach sehr schön, dass das Wort "Labor" gefallen ist, noch dazu so positiv assoziiert. Außerdem hab ich mir das Stück zusammen mit einer Freundin angeschaut, die gleichzeitig auch eine Arbeitskollegin von mir ist. Deswegen war für uns beide dieser Satz "Das Labor war das Beste" so cool.

2.) Jede der dargestellten Frauen hat Großartiges geleistet, aber die Rolle, die Fr. Lichtenwagner spielte, hat mich wahrscheinlich am meisten beeindruckt. Einerseits hatte diese Ärztin mit so vielen Widrigkeiten umzugehen, dann auch noch der Vorwurf des Behandlungsfehlers, trotzdem gab sie nie auf. Imponiert hat mir auch, wie sie alles geschafft hat: Beruf und so liebevoller Einsatz für die riesengroße Familie. Und besonders nahe ging mir dann der relativ frühe Tod, noch dazu durch eine Krebserkrankung.

Maria

Ist doch toll wenn Theater in unseren Zeiten so viel bewirken kann!!!

Geli    31 August 2016 19:15
Liebe Elisabeth!
Die Gruppe „Infektiös“ hat mich mit ihrem Stück ... begeistert und berührt. So mächtige Frauen – so gekämpft für das Heil der Menschen. So mutig durch alle Stürme gegangen. Es hat mir unendlich Mut gemacht dranzubleiben an der ernsten Sache und sich nicht entmutigen zu lassen, wenn Widerstände auftreten.
Die Schauspielerinnen haben sich so gut in die jeweilige Rolle eingefügt. Ich bin mit staunenden Augen dagesessen und habe den Passagen gelauscht. Gratulation! Ich werde noch lange an dieses Stück denken und mich darüber freuen.
Alles Gute Geli

Astrid    05 Juli 2016 19:15
Liebe Elisabeth,
eigentlich wollte ich dir eine Mail schreiben, doch dann kannst nur du das Folgende lesen, und das wollte ich nicht. Alle sollens lesen.
Also.
Ich lese auf dieser Seite viele wunderbare Kommentare zu unserem letzten Stück - vielen lieben Dank dafür!
Doch ich möchte dir heute danken, liebe Elisabeth, dass du uns einmal mehr so wunderbar, wohlwollend, umsichtig, eifrig, gewissenhaft, mit Liebe und Freude und mit Worten und Taten unterstützt hast - DANKE DIR!!!
Ganz herzlich, Astrid

Herta + Klaus    28 Juni 2016 16:32
Was für ein wunderbares Theaterstück über 8 große Frauen der Medizingeschichte! Sehr informativ und interessant aufbereitet und schauspielerisch großartig dargeboten, lebendig, kurzweilig, heiter, auch zum Nachdenken .... Super Leistung, soviel Text und auch toll inszeniert. Wunderschöne Live-Musik. Wir waren begeistert. Gratulation allen und DANKE!

Eva    26 Mai 2016 12:27
Ich fand die Begrüßung vor der Aufführung im Haus der Begegnung gut, wichtig und auf den Punkt gebracht, nämlich welche Ziele INFEKTIÖS von Beginn an hatte. Courage der Truppe mit ihren Verantwortlichen für den "roten Faden" wünsche ich weiterhin!


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