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Christoph    24 Mai 2016 20:38
Liebe Elisabeth!
Die Aufführung war großartig.
Du und Deine Gruppe seid wieder zu voller Hochform aufgelaufen.
Spannendes, einschlägiges und nachhaltiges Theater!
Christoph
(Zum Auftritt im Haus der Begegnung am 12. Mai 16)

Tobias    15 Mai 2016 20:22
Ich hatte einen ausgezeichneten Abend am 12.05 als ich mir euer Theaterstück angeschaut habe. Tolles Schauspiel, tolle Schauspielerinnen. 8 starke Frauen - ihre Geschichten und Herausforderungen. Danke für den super Abend!

Eva-Maria    20 April 2016 21:00
Die Texte waren sehr anregend, man müsste wirklich zweimal ins Theater, so dicht waren die Aussagen. 
Das Konzept der überlappenden Geschichten der einzelnen Figuren war ebenso spannend wie kurzweilig und hatte viele Überraschungseffekte. Die Regieführung war natürlich aufgrund des begrenzten Bühnenplatzes teilweise holperig. Die Sprache der Schauspielerinnen war bis auf eine Ausnahme (zu schnell gesprochen) beachtlich professionell. Die schnellen Wechsel der einzelnen Szenen mit viel Umkleiden haben die Schauspielerinnen blendend gemeistert. Genial die letzten Szenen. Alles in allem war es für uns einhellig ein bereichernder Abend und wir möchten herzlich gratulieren.
Ich werde mich jetzt schlau machen und noch mehr über die acht Persönlichkeiten nachlesen, nicht alle Damen waren für mich ein Begriff.
Wir werden „die schmutzigen Hände und heilenden Kräuter“ weiterempfehlen.
liebe Grüße, Eva-Maria

Maria    19 April 2016 22:57
Uns hat es einstimmig sehr gut gefallen! Die Kunst der Schauspielerinnen fand ich beeindruckend, sehr lebendig dargestellt und interessante zum Teil lustige, tragische und gut nachvollziehbare Inhalte. Die Musik war auch sehr passend , schön auch, weil live gespielt!! Ich werd mir das Stück auch in Imst mit meiner Schwägerin nochmal anschauen!
Danke nochmal für die Einladung und das gelungene Stück!!
MgLG. Maria

Eva Avellano    19 April 2016 16:57
Mein Fazit zum Fazit des Herrn Schumacher in seiner Rezension zur Aufführung "Schmutzige Hände und heilende Kräuter":
Das Frank Stronach Zitat (Frauen sind Menschen wie wir) als Titel zu verwenden finde ich grenzgängerisch für ein Stück über vergessene Frauen. Weiters finde ich es auch nicht besonders schlau, die eigene Überforderung zwar zuzugeben aber sie dann doch den Schauspielerinnen/der Regisseurin anzulasten. Sich selbst nicht in Frage zu stellen ist immer der angenehmere Weg. Und die Frage: "....warum kann ich als Mann nicht Teil einer Frauengruppe sein..." nervt schön langsam! Immer noch dieses gekränkt sein, wenn Frauen sich zusammentun, sich nicht für Männer interessieren sondern sich ausschließlich aufeinander beziehen!!!
Und ernsthaft???? Innsbruck hat Eierstöcke? Im Jahr 2016 ein Frauentheater zu verteidigen ist nicht wirklich ein revolutionärer Akt, wie wohl ich einräume, dass es noch genügend Leute gibt, die ablehnend darauf reagieren.

Eva Avellano    18 April 2016 20:59
Danke euch allen für die szenische und schauspielerische Glanzleistung eures neuen Stückes. Mir war wichtig, es zweimal zu sehen. Spannend finde ich die Frage, wie es mit Chancen und Gleichstellung für Frauen heute und in Zukunft bestellt ist - und zwar unter den aktuellen wirtschaftlichen und bildungspolitischen Bedingungen. Toi Toi Toi für die nächsten Vorstellungen in und außerhalb Tirols!

Ekkehard Schönwiese    08 April 2016 12:53
Super!

Acht Frauen der Medizingeschichte - eine bemerkenswerte, selbst ("Theatergruppe Infektiös") verfasste theatrale Biografie - Komposition

Clip im Netz:
https://www.youtube.com/watch?v=P_BTNiR3368

http://www.theaterverbandtirol.at/mediathek/P_BTNiR3368


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